Willkommen liebe  Interessierte !

Das Hobby Ballett beinhaltet eine Mehrdimensionalität wie Raum, Körper, Zeit, Musikalität, Funktionalität, Koordination und Gefühl, welches seinesgleichen sucht und ein hohes Kulturgut darstellt. Die einzigartige Vereinbarung von Leistungssport und Kunst, hebt diese Sparte der Darstellenden Künste ganz besonders hervor. Diese Kunstform  wird in den Klassen authentisch, reflektiert und zeitgemäß weiter vermittelt.

Zielsetzung des Balletttrainings ist, den Partizipierenden ein Verständnis zu vermitteln, wie diese Körpertechnik und Kunstform, tatsächlich funktioniert, was sie ausmacht und wie sie umgesetzt werden kann. Die Ausführung dieser Technik und Ausdrucksform soll gründlich, effektiv-konstruktiv, präzise-detailliert, nachhaltig, körperrespektierend, ausgeführt als auch weiter entwickelt, immer wieder neu entdeckt und erlebt werden.

Es wird besonderen Wert auf eine nicht fluktuative Teilnehmeranzahl als auch eine feste große, sehr  langjährige gemeinschaftliche Stammschülerschaft, gelegt. Hierdurch wird Qualität im Bezug auf technische/tänzerische/ persönliche Weiterentwicklung als auch der allgemeinen Atmosphäre gewährleistet.

 

Die Anfängerklassen, bestehend aus Floorbarre und ballettspezifischer Aufbauübungen mit abschließenden exercises an der Stange, bereiten sozusagen den entsprechenden Acker vor, um dann erst richtig säen und später ernten zu können. Eine wichtige Vorbereitungsebene, welche viel zu oft übersprungen wird. Die Übungen ermöglichen ein Arbeiten aus der Körpermitte als auch das Finden und Entwickeln der richtigen „Ballettmuskeln“. Zudem wird eine tatsächliche  Verbindung in den Körper als auch diesen zu strukturieren und koordinieren, geschaffen.

Die  Fortgeschrittenenklassen setzen den Schwerpunkt auf mehr Ausdauer und Kondition, was durch dynamische Sprungkombinationen gefördert wird. Durch die Hinzunahme tänzerischer Elemente, kommt es zu mehr Freude am Tanz.

Nadja, geboren 1977 in Köln, studierte Klassischen und Modernen Tanz an der Hochschule in Köln, Iwanson Akademie in München und der Rotterdamer Tanzakademie. Sie tanzte ausschließlich Solos und Charackterrollen und arbeitete u.a. mit Choreographen wie Katja Wachter,  Robert Poole und Rui Horta. Zudem choreographierte sie eigene Stücke und arbeitete und lebte in Tel Aviv, Belgrad und Amsterdam. Sie setzt sich mit unterschiedlichsten Körpermethoden, wie der Fränklin Methode für Tänzer, floor barre, Gyrokinesis, Yoga, Pilates und Tanzanatomie/Tanzmedizin auseinander.